Villa Erika

Der ehemalige Garten der Villa Erika wird formal und inhaltlich wiederaufgenommen und neu interpretiert. Der Vorgarten wird als Heckenlabyrinth gestaltet. In Form geschnittene Sträucher bilden Grünvolumen, durch die unterschiedlichen Laubfarben von verschiedenen Straucharten wird die Struktur untermalt.

Der Garten kann als Schaugarten von den Wohnungen aus erlebt werden. Ein Durchlaufen eines Irrgartens gilt seit der Antike als heilsam gleichsam als Ersatz für eine Pilgerfahrt.

Ein Heckenlabyrinth ist, einmal angelegt, langlebig und pflegeleicht. Um den Garten perfekt ganzjährig in Form zu halten müssen die Hecken regelmäßig geschnitten und die Wege  gepflegt werden.

Die Hecken werden aus drei verschieden Straucharten realisiert:
Hainbuche, Glanzmispel, Frühlingsduftblüte und Eibe.
Alle vier Arten geben jeweils zu allen vier Jahreszeiten ein interessantes Bild.
Sie unterscheiden sich in Farbe und Blattstruktur.
Ihre Unterschiedlichkeit wird durch verschiedene Schnitthöhen unterstrichen.
So ergibt sich ein abwechslungsreiches Bild von Volumen und Farben.


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